Baumarkt Lacke und Lasuren

Lasur versiegeln

Lasur versiegeln

Wie lässt sich Lasur versiegeln?

Eine Lasur lässt sich mit verschiedenen Methoden versiegeln. Idealerweise trägt man auf die Lasur Hartwachsöl auf und versiegelt so von innen. Mit Flüssigkunststoff als Versiegelung erzeugt man eine wasserdichte und UV-beständige Schicht. Alternativ kann man Lasur mit klarem Lack versiegeln.

1. Mit Hartwachsöl versiegeln

Ideale Versiegelung für lasiertes Holz innen und außen
OLI-NATURA Hartwachsöl
OLI-NATURA Hartwachsöl, geprüft allergikerfreundlich, lebensmittelecht zertifiziert, farblos, 1 l, leichte Auftragung
für 26,64 Euro
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Wenn man Lasur auf Holz versiegeln möchte, ist Hartwachsöl die ideale Wahl. Das allergierfreundliche Öl bringt die Lasur zum Strahlen und sorgt für effektiven Wetterschutz. Da es sich um lebensmittelecht zertifiziertes Öl handelt, kann das Hartwachsöl auch für Küchenarbeitsplatten mit Lasur und für Möbel im Kinderzimmer verwendet werden. Die Auftragung erfolgt in einer hauchdünnen Schicht mit Pinsel oder mit Rolle.

2. Mit Flüssigkunststoff versiegeln

Optimaler Schutz, wasserdicht und UV-beständig
Feidal Flüssigkunststoff farblos
Feidal Flüssigkunststoff farblos, 2500 ml seidenmatt, wasserdichte und stoßfeste Beschichtung, auch für Böden geeignet
für 50,59 Euro
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Eine andere Variante zur Versiegelung einer Lasur ist Flüssigkunststoff. Hierbei handelt es sich um ein schichtbildendes Produkt, das sich sehr gut für die Verwendung im Außenbereich eignet. Selbst starker Regen kann der Lasur und dem Holz nichts anhaben, da der Flüssigkunststoff nach seinem Aufstreichen eine witterungsbeständige Schicht bildet. Wichtig ist, dass man die Lasur flächendeckend, auch in den Rillen, aufträgt.

3. Mit klarem Holzlack versiegeln

Eine Alternative
Wilckens 2in1 Klarlack seidenmatt
Wilckens 2in1 Klarlack seidenmatt, farbloser Holzlack, Grundier- und Decklack, geruchsarm, schnelltrocknend, wasserabweisend, Innenbereich oder geschützter Außenbereich
für 10,50 Euro
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Alternativ kann man Lasur mit klarem Holzlack versiegeln. Soll kein Glanz erzeugt werden, wählt man einen matten oder seidenmatten Klarlack. Die alternative Versiegelung erzeugt eine wasserdichte und witterungsbeständige Schicht, sodass die Lasur dauerhaft hält und das Holz nicht aufweichen kann. Nachdem man die ganze Fläche gereinigt hat, trägt man den Holzlack mit einem Pinsel oder wahlweise mit der Lackrolle gleichmäßig auf.

Video: Lasur versiegeln

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Tipp: Immer bedenken Lasur dient der Farbvertiefung und ist kein Wetter- und Wasserschutz

Trägt man eine Lasur auf Holz im Innenbereich auf, kann das als Holzschutz und zur Farbvertiefung bereits ausreichen. Doch dass eine Lasur das Holz versiegelt, ist ein Irrglaube, der spätestens im Außenbereich problematisch wird. Damit Holzwände und Holzverkleidungen mit Lasur lange halten und nicht quellen, muss die Lasur versiegelt werden. Hierfür bieten sich die empfohlenen wasserabweisenden und wasserdichten Versiegelungen an.

Häufig gestellte Fragen

In diesem Fall sollte man die Ursache in Erfahrung bringen. Wurde die Lasur vollflächig versiegelt, kann sich die Farbe darunter im Regelfall nicht verändern. Doch kleinste nicht richtig versiegelte Stellen reichen aus, um UV-Strahlung, aber auch Regen einziehen zu lassen.
Es ist besser, die Lasur zusätzlich zu versiegeln. Will man auf eine glänzende, sichtbare Beschichtung verzichten, bieten sich Holzöle und Wachse für die wasserabweisende Versiegelung an. Dazu kommt, dass die Versiegelung auch für eine viel intensivere Farbwirkung der Lasur sorgt.
Versiegelt man die Lasur nicht, sollte man den Holzschutz einmal pro Jahr erneuern. Allein aus diesem Grund ist die Versiegelung sinnvoll, da sie im Endeffekt viel Zeit, Arbeitsaufwand und Geld spart. Im wetterausgesetzten Außenbereich sind die Lasierungsintervalle noch deutlich kürzer.

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