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Einen Garagenboden versiegeln

Einen Garagenboden versiegeln

Wie lässt sich ein Garagenboden versiegeln?

Ein Garagenboden lässt sich auf unterschiedliche Arten versiegeln. Stabil und ohne farbliche Veränderung ist die Versiegelung mit 2K-Epoxidharz möglich. Auch Flüssigkunststoff, der in unterschiedlichen Farben geeignet ist, kann für nicht stark beanspruchte Garagenböden verwendet werden. Alternativ versiegelt man mit Bodenfarbe.

1. Mit 2K-Epoxidharz versiegeln

Ideale Versiegelung mit 100 Prozent Nässeschutz
Epoxidharz 2K
Epoxidharz 2K, Harz und Härter im 3 kg Pack, glasklar, Gießharz, UV-stabil, geruchsarm
für 34,99 Euro
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Wenn man einen Garagenboden wasserdicht und kratzfest versiegeln möchte, ist 2K Epoxidharz ideal dafür geeignet. Das flüssige Gießharz zieht zuverlässig in alle Ritzen und eignet sich daher auch sehr gut, wenn kleine Bodenunebenheiten ausgeglichen werden sollen. Nach einer Trocknungszeit von 48 h kann man die Garage problemlos nutzen und sich sicher sein, dass Epoxidharz eine feste Schutz- und Versiegelungsschicht gebildet hat.

2. Mit Flüssigkunststoff versiegeln

Bei weniger stark beanspruchten Garagenböden optimal
Flüssigkunststoff Bodenbeschichtung
Flüssigkunststoff Bodenbeschichtung, wasserdicht, 5 l für 50 m², verschiedene Farben erhältlich
für 33,50 Euro
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Eine andere Möglichkeit zur Versiegelung eines Garagenbodens ist Flüssigkunststoff. In Privatgaragen ist die Beschichtung mit Flüssigkunststoff ohne Probleme möglich, da die Beanspruchung und die Gewichtsbelastung kein Risiko darstellen. Wichtig ist, dass man die Versiegelung auf den trockenen und sauberen Garagenboden aufträgt und sie dann mindestens 48 h trocknen lässt. Eine farbliche Gestaltung ist mit Flüssigkunststoff als Versiegelung ebenso problemlos möglich.

3. Mit Bodenfarbe versiegeln

Alternative
PECTRO Bodenfarbe
PECTRO Bodenfarbe, Betonfarbe wasserdicht, 4 l Verpackung, unterschiedliche Farben erhältlich, kratz- und stoßfest
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Alternativ kann man den Garagenboden auch mit Bodenfarbe versiegeln. Hierbei handelt es sich um eine leicht aufzutragende Lackfarbe, die auf trockenem und gereinigtem Beton oder Estrich sehr gut hält. Da es hier eine große Auswahl an Farben gibt, kann man den Boden der Garage auch ganz individuell gestalten. Wichtig ist, dass die Farbe vor dem Befahren 48 h lang trocknet.

Video: Einen Garagenboden versiegeln

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Tipp: Die Beschichtung des Garagenbodens muss wasserdicht und belastbar sein

Welche Versiegelung sich für den Garagenboden eignet, hängt von ganz unterschiedlichen Faktoren ab. Grundsätzlich muss die aufgetragene Beschichtung wasserdicht, abriebfest und stoßsicher sowie belastbar sein. Dazu sollte sie eine Resistenz gegen Salz, Öl und andere Chemikalien aufweisen. Hat man diese Kriterien beachtet, bereitet der versiegelte Garagenboden viele Jahre Freude und lässt sich obendrein sehr leicht reinigen und bei Bedarf trocknen.

Häufig gestellte Fragen

Dann sollte man mit der Ursachenforschung nicht lange warten. Vor allem Nässeflecken sind ernst zu nehmen, da sie aufzeigen, dass die Versiegelung nicht völlig dicht erfolgt ist. Schmutz sollte sich auf einem gut versiegelten Garagenboden hingegen verhältnismäßig einfach entfernen lassen.
Nein, das empfiehlt sich auf keinen Fall. Auch wenn man PVC wasserdicht verlegen kann, ist es dem Gewicht eines Autos und dem Abrieb durch die Reifen nicht gewachsen. Daher ist eine aufgetragene Versiegelung für den Garagenboden die einzig richtige Entscheidung.
Hier sollte man sich für eine spezielle Bodenfarbe entscheiden. Klassische Lacke für Wände eignen sich nicht, da sie nicht über die Abriebfestigkeit wie Bodenfarben verfügen. Nach mehrmaligem Ein- und Ausparken wäre die Versiegelung nicht mehr dicht und meist völlig zerkratzt.

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